Die Zugfahrt „zu den Wolken“

Samstag, 2.4.2011
Heute ist es also soweit – ich fahre endlich mit dem ‚Tren a las Nubes’, dem ‚Zug zu den Wolken’! http://www.trenalasnubes.com.ar Einer der Hauptgründe dafür, daß ich überhaupt hierher gekommen bin!
Auch hier muß ich schon sehr früh am Bahnhof sein – 6.15h ist Einchecken, 7h soll es los gehen! Da der Bahnhof jedoch ein Stück vom Hostel entfernt ist, nehme ich mir auf Anraten der netten Mitarbeiter hier ein Taxi – dankenswerterweise wurde das gestern abend von denen schon geordert!
Obwohl ich ein Ticket per Mail bekommen hatte, muss ich mich damit trotzdem erstmal an einem Schalter anstellen – und mit mir alle anderen auch, die heute mitfahren wollen! Der Zug ist lt. Internet ausgebucht, es steht also niemand hier wegen Fahrkarten an! Als ich endlich dran bin, werde ich ‚umgesetzt’ – in einen Waggon mit englisch-sprachigem Begleitpersonal! Das nenne ich doch mal echten Kundenservice! Aber jetzt heißt es noch am Ausgang zum Bahnsteig anstehen – der Zug steht zwar schon draußen, aber es wird Gründe geben, dass wir noch nicht einsteigen dürfen! Während der Zeit können wir uns in Ruhe einen Übersichtsplan der gesamten Strecke und ein Modell der großen Brücke am 4.400m hohen Pass anschauen, die in der Halle zu sehen sind! Wir werden fahrplanmäßig an 15 Bahnhöfen vorbei fahren und an zweien anhalten!
Endlich – 5 vor 7h löst sich die lange ‚Schnecke’ auf, die sich in Ermangelung von Platz in der Bahnhofshalle inzwischen aus der der ‚Schlange‘ gebildet hatte! Mein Platz ist nun im ersten Passagierwaggon – gleich neben dem ‚Ambulanz-Waggon’ nach der Lokomotive! Ja, es gibt wegen evtl. auftretender Höhenkrankheit eine richtige Krankenstation an Bord – besetzt mit einem Arzt und zwei Krankenschwestern, die während der gesamten Fahrt dabei sein werden.
Unser Waggon sieht sehr sauber und neu aus – vorbei die Zeiten, wo es noch ein richtiger Zug für alle Fahrgäste aus der Region war und noch kein reiner ‚Touristenzug’ – den gibt es erst seit 1978. Die Zugstrecke wurde bereits 1905 in Auftrag gegeben, aber erst 1921 wurde mit dem Bau begonnen. 1300 Arbeiter waren damit bis zur Fertigstellung 1948 beschäftigt – 50 von ihnen kamen beim Einsturz eines noch nicht fertigen Tunnels ums Leben! Es gab damals ja noch keine Tunnelbohrmaschinen – alles mußte per Spitzhacke und Schaufel, unter Mithilfe von Dynamit voran getrieben werden!
Die Betreiber des heutigen ‚Tren a las Nubes’ sind ein Familienunternehmen, das jedoch Zuschüsse vom Staat bekommt! Es ist erstaunlich, wie gut das marketingmäßig angegangen wurde! Der Zug ist fast stets ausgebucht und es wird offenbar sehr darauf geachtet, dass ein gutes Erscheinungsbild abgegeben wird! Das Zugpersonal hat sehr hübsche einheitliche Uniformen, der Zug ist ausgesprochen sauber, für jeden Waggon gibt es zwei BetreuerInnen und das Witzigste – auf der gesamten Strecke fahren parallel zwei ‚Sicherheitsautos’ mit, die u.a. jeweils den Verkehr aufhalten, damit der Zug freie Fahrt über alle Straßenübergänge hat, und ein eigenes Ambulanz-Fahrzeug, das schwerere Fälle von Höhenkrankheit sofort hinunter ins Tal bringen könnte!
Ich hoffe aber mal ganz stark, das ich weder den Ambulanz-Waggon noch das –Auto in Anspruch nehmen muß!
Während des ersten Teils der Strecke macht der Zug seinem Namen alle Ehre – die Wolken hängen regenschwer tief über der Landschaft – Salta liegt auf ein wenig unter 1200m!
Zu Beginn der Fahrt gibt es jedoch sowieso noch nichts zu sehen – die Sicht- bzw. Sonnenschutz-Rollos vor den Fenstern sind noch geschlossen! Den Fahrgästen soll wohl der Anblick der Hinterhöfe in der Vorstadt während der Fahrt erspart bleiben! Ich linse dann heimlich doch mal – es ist tiefstes, nasses Grün draußen! Man hört auch ständig Baumäste und Zweige auf und an dem Zug entlang streifen! Aber es ist noch ziemlich dunkel und es regnet – viel gibt es wirklich noch nicht zu sehen! Uns werden jetzt Koka-Blätter als hier bewährtes Mittel gegen die Höhenkrankheit angeboten – incl. detaillierter Einweisung, wie die zu benutzen sind: Nicht kauen, sondern ’nur‘ etwa 30 Blätter gut einspeicheln und in der Wangentasche ‚lagern‘ – dann immer wieder den sich bildenden ‚Saft‘ schlucken! Da mir das vorgestern schon gut geholfen hat, mache ich es mit Todesverachtung wieder – es schmeckt einfach zu ekelhaft!
Als die Fenster dann frei gemacht werden, ist es immer noch sehr wolkig draußen, aber es hat zu regnen aufgehört! Es geht jedoch noch eine ganze Zeit durch ‚herbstliches Wetter’ und man kann die Umgebung mehr erahnen als erkennen! Die in einem strahlenden Gelb- und Orange gehaltenen Wagen des Zuges sind wie ein Sonnenstrahl in der ‚Quebrada de los Toros’, der ‚Schlucht der Stiere’, durch die wir gerade fahren!


Die Straße begleitet uns parallel und einige der heutigen Ausflugsbusse stehen immer wieder am Straßenrand und deren Insassen winken uns Zuggästen begeistert zu! Es ist die erste Fahrt des Zuges nach der Sommerpause – wegen der heftigen Regenfälle zu der Jahreszeit und den damit verbundenen abgehenden Muren und Felsstürzen wird der Zugverkehr zwischen November und März eingestellt! Ich habe also richtig Glück, dass ich gerade heute auch dabei bin! Das breite Flussbett des Rio Toro, an dessen Rand wir entlang fahren, liegt jetzt schon fast trocken – wir überqueren es bald auf einem hohen Viadukt, der wirklich nur die Schienen trägt! Kein Geländer, kein Laufsteg – nichts dergleichen! Der erste steilere Aufstieg kurz danach wird mittels ‚Rundfahrt’ durch einige Tunnels und über Brücken gemeistert! Der ‚Tren a las Nubes‘ ist der einzige Zug weltweit, der solche steilen Aufstiege ohne Zahnrad-Unterstützung meistert – dafür gibt es 21 Tunnels (der längste ist 500m lang), 1 ‚Zig-Zag‘, 1 ‚Schnecke‘, 29 Brücken, 13 Viadukte auf den 217 gefahrenen km bis zum derzeitigen Endpunkt, dem Polvorilla-Viadukt auf 4.200m Höhe.
Am Fuß des Berges, der gerade erklommen wird, steht eine alte Kirche und daneben ist eine eingezäunte Kuhweide. Als ich genauer hinschaue, sehe ich, dass dort gerade ‚Schlachttag’ zu sein scheint – ein enthäuteter Kuh- oder Ochsenkörper hängt an den Ästen eines Baumes und über den Zaun sind einige kleinere Teile gehängt worden. Offenbar eine ganze Familie ist gut mit der Schlachterei beschäftigt! Es ist witzig, wenn man die gleiche Szene immer wieder zu sehen bekommt – jedoch von immer größerer Höhe aus!
Am Streckenrand sind oft Ersatz-Geleise oder auch –Bohlen, manchmal sogar Ersatzräder gelagert – für alle Eventualitäten gerüstet! Am Bahnhof „Ingenioro Maury“ (benannt nach dem verantwortlichen Bauingenieur damals!) wird außerplanmäßig gehalten und es werden mehrere Tüten Sand in Behälter über den Rädern geleert – scheinbar ist das zur besseren Haftung der Räder oder auch zur Unterstützung der Bremsleistung gedacht! Ein paar Bahnhöfe weiter stoppen wir wieder – es gibt ein großes Palaver bei der Lokomotive mit dem Erfolg, dass einer der Arbeiter mit einer großen Rolle Klebeband bewaffnet, sich an einigen Rädern zu schaffen macht – was immer der Grund für diese ‚Spezialverpackung’ sein mag!
Inzwischen gibt es immer schon mal einen ‚blauen Fleck’ am Himmel zu sehen und bald reißt es richtig auf! Wir haben offenbar schon eine Höhe erreicht, die über den Wolken liegt.


Wie schon während der Autofahrt vor ein paar Tagen begeistert mich auch jetzt wieder die phänomenale Landschaft!
Auch die anderen Fahrgäste können gar nicht genug bekommen davon! Es sind übrigens jede Menge Argentinier um mich herum – nichts mit englischsprachig! Aber das ist ganz gut – so bin ich gezwungen, doch etwas Spanisch zu sprechen. Mir gegenüber sitzt ein Ehepaar mittleren Alters aus Rosario und auf der anderen Seite sitzen zwei Paare aus Buenos Aires. Die sind wirklich besonders nett – immer wenn es auf ihrer Seite etwas Tolles zu sehen bzw. Fotografieren gibt, machen sie mir schnell den Fensterplatz frei, damit ich ‚freies Schußfeld’ habe!


Es gibt aber im Waggon schon einige Engländer und Australier und ganz viele Deutsche bzw. Schweizer – die sitzen aber alle am anderen Ende des Wagens. Zwischendurch wird nämlich mal ‚schönes Kennenlernen’ gespielt – jeder muß sich kurz vorstellen und da bekomme ich dann mit, wie viele Deutsche doch heute hier dabei sind!

Der Zug klettert schwer schnaubend höher und höher! Bald schon haben wir die Höhe der ‚Cardones’ erreicht und überwunden und kommen in die Gebirgsgegend, wohin keine Straße mehr führt – hier verlieren wir dann für eine ganze Zeit unsere Begleitfahrzeuge aus den Augen! Dafür wird aber die Zugfahrt immer grandioser – Tunnel um Tunnel, Brücke um Brücke bringen uns schon weit über 3000 m hinaus!




Die Landschaft wird immer karger, aber auch immer farbiger! Und zwischendurch gibt es auch wiederholt einen Blick auf eine der ‚vegas’, einer grünen Oase mitten im Fels! Es gibt auch viele verlassene und verfallene Häuser zu sehen – selbst manche Bahnhöfe bestehen oft nur noch aus einem Raum, die übrigen sind längst verfallen!

Jetzt wird im Zug zum Mittagessen gebeten – wir wurden schon während des Vormittags nach unserer Auswahl aus der Karte gefragt und bekamen einen Bon mit der Tisch-Nummer und der Uhrzeit, wann wir uns im Speisewagen einzufinden hatten! Hier merkte man deutlich, dass es heute die erste Fahrt nach längerer Zeit ist – ein gnadenloses Durcheinander im Speisewagen ließ uns zur vereinbarten Zeit lange anstehen und das Essen danach wurde fast kalt serviert. Aber alle haben großzügig darüber hinweg gesehen…

Und dann geht die Fahrt über die Hochebene direkt nach ‚San Antonio de los Cobres’, wo wir jedoch jetzt noch nicht anhalten! Unser Ziel ist erstmal der von vielen Abbildungen weltbekannte Viadukt von Polvarillo! An der Planung dieser Brücke hat sogar Herr Eiffel höchstselbst mitgewirkt! Ich bin voller Begeisterung darüber, wie man zu der Zeit auf die Idee gekommen ist, eine Zugstrecke durch solch menschenfeindliches Gelände zu bauen! Vor allem mit den Mitteln damals – jedes einzelne Teil für die Strecke, für die Brücken, für die Tunnels musste ja mit Pferd und Wagen und manchmal wahrscheinlich auf dem Rücken armer Arbeiter erst an Ort und Stelle gebracht werden! Es ist irgendwie gar nicht zu fassen…





In 4200m Höhe angekommen, fährt der gesamte Zug einmal auf bzw. über den Viadukt, eher er dann am davor liegenden Bahnsteig für einige Zeit anhält. Dort warten schon Heerscharen von fliegenden Händlern sehnsüchtig auf uns ‚Kundschaft’ – war doch jetzt einige Monate kein Geschäft zu machen! Aber bevor es ans große Feilschen und Handeln geht, werden erst noch die argentinische und die Flagge der Provinz Salta aus dem Zug geholt, ein Bahnmitarbeiter und einer der Fahrgäste postieren sich damit vor dem Zug, die beiden Hymnen werden angestimmt und alles singt aus voller Brust und mit der Hand auf dem Herzen mit! Wow – was für ein Erlebnis!!!
Ich kann und will sowieso nichts kaufen und steige stattdessen lieber auf den ‚mirador’, den Aussichtspunkt über dem Bahnsteig. Da merke ich deutlich, in welch großer Höhe ich hier bin – es sind immerhin über 4200m! Ich muß wirklich nach jeweils ein paar Schritten stehen bleiben und erstmal wieder Luft schnappen – aber es ist tröstlich, dass es sehr viel jüngeren Leuten ähnlich geht! Ein junger Mann muß sogar schon in den Ambulanzwagen gebracht werden!
Vom mirador aus hat man einen schönen Blick auf die Brücke, das Tal – aber vor allem auf das Gewusel auf dem Bahnsteig! Was für ein hübsches farbenprächtiges Bild! Als ich wieder hinunter steige, wälzt sich immer noch eine Menschenschlange den Hügel hinauf – aber ein gellender Pfiff der Lokomotive lässt sie alle auf halbem Weg umdrehen! Das Zeichen zum Weiterfahren wird offenbar ernst genommen!

Nun geht es in weiten Schleifen zurück nach San Antonio, wo ein längerer Aufenthalt am Bahnhof vorgesehen ist. Es gibt dort außer den üblichen Souvenirs auch kleine Snacks bei den Einheimischen zu kaufen – der große Hit sind auf Holzkohle gebackene Teigfladen (schmeckten wie die von Abdallah, waren nur größer!) und – WACKELPUDDING mit Orangengeschmack!!!
Hier konnte ich jetzt doch nicht widerstehen und habe bei einem kleinen Mädchen ein gestricktes Lama gekauft – sie hat mich so treuherzig und ernsthaft angesehen und ließ sich auch von mir fotografieren! Da musste ich einfach was kaufen und das Lama ist ja auch zu süß – mal sehen, wo ich das noch unterbringen werde in meinem Gepäck! Unter den Verkäufern hier sind auch wieder die, die am Viadukt schon verkauft haben – es muß entweder eine Abkürzung ins Dorf geben oder sie hatten irgendwo ein geländegängiges Fahrzeug geparkt, daß sie schnell wieder hier sein konnten! Während des Aufenthaltes müssen schon wieder einige Leute in den Ambulanzwagen aufgenommen werden – überraschenderweise fast alles sehr junge Männer, die durchaus sportlich wirken! Ich bin froh, dass ich die Kokablätter, die unsere Begleiterinnen heute Vormittag verteilt haben, nicht ausgeschlagen habe sondern mit Todesverachtung in der Backentasche ‚versenkt’ habe – offenbar hilft der Saft, der sich dann bildet wirklich gegen Höhenkrankheit!

Auch hier schickt die Lokomotive wieder ihren gellenden Pfiff los, als Signal zum Aufbruch! Kaum sind die Fahrgäste eingestiegen, hat sich auch der Bahnhofsvorplatz sofort wieder geleert – 5 Tage Erholung von den Touristen, bevor am Donnerstag der nächste Zug wieder eintreffen wird!
Es ist inzwischen schon Nachmittag und bald wird die Sonne verschwinden! Noch ist jedoch alles in ein ganz besonderes Licht getaucht und die Schneeberge winken uns vor einem strahlendblauen Himmel zum Abschied zu!



Es dauert aber leider gar nicht lange und die Schatten werden länger! Und dann geht es ganz schnell, dass die Sonne immer wieder hinter den Bergen schon ganz verschwindet. Aber selbst bei diesem Zwielicht sehen die farbigen Berge noch sehr beeindruckend aus! Der Blick aus der Höhe über die Berggipfel auf der Sonnenseite ist jetzt besonders schön! Aber es lässt sich leider nicht festhalten – je weiter wir ins Tal kommen, desto schneller wird es endgültig finster! Und bald sind wir auch wieder tief in die Wolken eingetaucht – am Horizont regnet es bereits!

Jetzt wird im Waggon für Kurzweil gesorgt – eine Sängerin und ein Zauberer, beide wirklich sehr gut, machen Stimmung im Waggon, damit den Leuten nicht langweilig wird! Zwischendurch gibt es dann auch noch einen kleinen Snack, damit keiner Hunger leiden muß! Etwa eine Stunde vor Salta fängt es wieder in Strömen an zu regnen und im Waggon macht sich Müdigkeit breit. Kein Wunder, es ist inzwischen schon fast 23h und nun Zeit, das wir bald ankommen – es war ein langer Tag! 15 Stunden Eisenbahnfahrt liegen bis jetzt hinter uns! Vorher werden jedoch noch die „Zertifikate“ verteilt für die Überschreitung der 4000-m-Höhenmarke :-)!
Um kurz vor 24h laufen wir dann in den Bahnhof ein – sehr müde und hochzufrieden mit dem Tag! Leider gibt es vor dem Bahnhof keine Taxis und an einem der Standplätze stehen schon 9 Leute! Es hat aufgehört zu regnen, also beschließe ich, den Heimweg doch zu Fuß anzutreten – über eine halbe Stunde durch die nächtliche Stadt und dann nur noch in mein Bett!!!

4 Antworten zu Die Zugfahrt „zu den Wolken“

  1. Sohn #2 schreibt:

    Ja Muaterl,
    da bin ich ja mal RICHTIG neidisch.
    Das sieht ja so toll aus, da hab ich gleich zur tinka gesagt: „Da will ich auch mal hin!“
    Alleine wegen der Brücke wär’s das schon wert.
    Ein bissi dauert das noch, aber dann ganz bestimmt.
    Bis die Tage
    Sohn #2

  2. rothacher ursula + fritz schreibt:

    Hallo Christine,
    diese Zugfahrt mit dem „Tren a las Nubes“ ist ja wirklich traumhaft….ich muss doch
    schauen, dass ich diese Fahrt meinem Fritz schmackhaft machen kann. Ich hoffe es
    geht dir gut und freue mich auf die weiteren Berichte mit den farbigen Fotos…dadurch
    wird mein Wunsch nach diesem Erdteil aber immer grösser!!!
    Ganz liebe Grüsse aus der Schweiz

  3. Conny schreibt:

    Hi Christine,
    wieviele super schöne karge Landschaften es doch gibt- da könnte es uns durchaus auch hinziehen. Bis dahin genießen wir erstmal wieder das frische Grün auf unserem Balkon und den Münchner Parks. So werden wir uns auch an Karfreitag mit deinen Jungs & Co im Aumeister treffen, deine Geschenke endlich überreichen und auf dich anstoßen.
    Liebe Grüße, bleib gesund daß du uns noch viele schöne Bilder und Berichte (Reise-Anregungen…) schicken kannst
    Conny & Rainer

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