Santa Cruz de la Sierra – ein ganz anderes Bolivien!

Dienstag, 3. Mai 2011

Ich bin jetzt froh, daß es heute wieder ins Tiefland geht! Das wird richtig Erholung für mich werden, obwohl es in Santa Cruz, weil mitten im Dschungel, ordentlich schwülwarm sein soll! Auch Mücken wird es dort geben – damit hatte ich bisher nur ein wenig in Puerto Iguazu in Argentinien zu tun. Alle anderen Ziele bisher hier in Süd-Amerika waren entweder zu kühl oder lagen zu hoch für diese Plagegeister! Aber ich bin so gut versorgt mit diversen Repellents, dass ich dem relativ ruhig entgegen schaue!
Jaqueline ruft für mich wieder Hipolito an, dass er mich zum Flughafen bringen soll. Es ist nett, wenn man von einem Taxifahrer gebracht wrd, den man schon kennt – das ist dann immer ein etwas persönlicherer Abschied!
Es ist ordentlich was los auf den Straßen und die eine Stunde vorher da sein, werden wir nicht ganz schaffen. Aber ich mache mir da weiter keine Sorgen – der Flughafen ist so klein, dass auch 30 oder 40 Minuten vorher reichen werden!
Bei der Ankunft stellt sich heraus, dass der Flug 20 Minuten verspätet sein wird – na also! Ich kann ganz in Ruhe einchecken, die Airport-Tax bezahlen und habe dann sogar noch Zeit, für die Kinder von Familie Peters eine Kleinigkeit zu besorgen. Bei dieser SERVAS-Familie werde ich einen Abend während meiner Tage in Santa Cruz zu Gast sein. Ich finde in dem berühmten Schokoladenladen von Sucre bzw. seinder Dependance am Flughafen zwei „Dinosaurier-Lutscher’ und hoffe, dass den Kindern das gefallen wird.
Während des Fluges habe ich Gesellschaft von einem Vater mit seinem etwa 2-jährigen Sohn! Der Vater scheint mir etwas überfordert zu sein mit seinem kleinen Racker – also spiele ich die bewährte Oma und habe ihn dann fast während des ganzen Fluges auf dem Schoß und zeige ihm die Welt von oben! Nebenbei lernt er gleich noch begeistert ein paar deutsche Worte (Berg, Fluß, Wolken, Himmel, essen, trinken). Wir haben beide einen äußerst kurzweiligen Flug, denn es gibt viel zu sehen von oben! Es ist erstaunlich, wie schnell hier die Vegetation wechselt – kaum ein paar Minuten geflogen, werden aus den braunen Bergen plötzlich grüne und noch eine kurze Zeit weiter ist alles voller Felder! Es gibt viele, viele Flüsse und das bedeutet Wasser und damit natürlich auch mehr Fruchtbarkeit. Zum anderen wird es natürlich immer wärmer und es kann neben den in den Höhenlagen meist nur üblichen Kartoffeln, Quinoa und Amaranth auch alles andere Gemüse angebaut werden und vor allem auch alle möglichen Sorten von Obst!


Die Landung geht super vonstatten – schließlich gibt es hier im Flachland eine entsprechend lange und breite Rollbahn. Schon am Flughafen wird deutlich, dass es sich bei Santa Cruz um eine Großstadt handelt – hier gibt es sogar ‚Finger’ für die internationalen Flieger (neben La Paz können hier als einzigem Ort in Bolivien auch internationale Langstrecken-Flugzeuge landen)! Wir aus unserer relativ kleinen Maschine steigen aber auf dem Rollfeld aus und gehen den üblichen Weg zu Fuß! Dafür kommt aber auch das Gepäck schon, kaum dass wir in der Gepäckhalle angekommen sind! In der Ankunftshalle warten auch keine gierigen Taxifahrer auf uns – hier geht es gesittet zu und die stehen erst draußen! Es gibt hier in der Ankunftshalle bereits einen McDonalds und auch einen Coffeeshop mit dem grünen runden Logo – hier heißt er jedoch ‚Starlite’ :-)! Ich frage erst wieder bei der Information wegen Taxipreis – kein Problem, den Flughafen dürfen nur speziell lizensierte Taxis anfahren und die halten sich alle an den Festpreis von 50 Bolivianos (der Flughafen ist ziemlich weit draußen vor der Stadt!). Es gibt sogar einen ‚Dispatcher’, der einem das Gepäck zum richtigen Taxi trägt und nicht mal Trinkgeld haben will :-)! Auch die Taxis sind überraschend – sehr gepflegte, relativ neue Mittelklasse-Autos und die Fahrer haben alle schwarze Hosen mit Bügelfalten und rosarote Hemden mit einer dunkelroten Krawatte an! Ich komme mir richtig vor, wie Queen Mum – so im Fond thronen und von dem jungen Mann unterhalten zu werden (noch oben drauf spricht der nämlich sogar auch englisch!) .
Bei der Fahrt in die Stadt wird sofort deutlich, dass es sich bei Santa Cruz um die reichste Stadt in Bolivien handelt! Es gibt hier einfach alles – Autohändler aller Marken (und die z.B. von BMW oder Audi sehen hier nicht anders aus, als auch in Deutschland!), Einkaufs-Malls, einige Bürotürme und sogar eine eigene Freiheitsstatue!!!


Bei der Fahrt ins Zentrum fällt auch hier auf, wie sauber die Straßen überall sind (das war auch schon in La Paz und Sucre bemerkenswert!). Näher zum Zentrum werden die Häuser wieder einfacher und älter, bald ist deutlich zu sehen, daß es sich auch hier um eine ganz alte Kolonialstadt handelt. Auch die Straßen werden natürlich deutlich schmäler und bald wird meine Fahrt durch das notgedrungen vorhandene Einbahnstraßen-System zu einer kleinen Stadtrundfahrt! Aber bald halten wir vor dem ‚Copacabana-Hotel‘, was sich mitten in der Stadt, fast neben der Plaza de Mayo, befindet!
Ein schon älteres, aber sehr charmantes Haus. Alle Zimmer sind um einen Innenhof angeordnet, wo sich das Restaurant befindet. Mein Zimmer im 1.Stock „profitiert“ von den Küchendüften und den Unterhaltungen der Gäste dort – das ist so garnicht meine Vorstellung! Aber auf meine Nachfrage hin bekomme ich jedoch ohne Probleme ein anderes Zimmer in der obersten Etage! Das Zimmer ist klein, aber sehr gemütlich und, wie auch das Bad,sehr sauber! Es gibt einen Fan an der Decke, aber es ist weder schwül noch heiß hier, sondern angenehm ‚frühsommerlich‘ oder hier eher herbstlich!
Schnell bringe ich mein Gepäck unter, ziehe mich kurz um und gehe die Stadt erkunden. Als erstes schaffe ich eine Riesentüte Wäsche in den nächste ‚lavanderia‘, dann mache ich einen kleinen Schaufensterbummel! Das lohnt sich hier – es gibt neben den üblichen Souvenirgeschäften auch eine Reihe von anderen Läden, darunter viele junge Designer mit überraschend modernen und sehr geschmackvollen Kollektionen!


Auf dem Rückweg falle ich noch in einen ‚Schönheitssalon‘ ein – meine Augenbrauen müssen dringend gezupft werden! Für umgerechet 40€Cent ein billiges Vergnügen!
Inzwischen wird es langsam dunkel, aber die Straßen sind noch so belebt, daß ich keinerlei Befürchtungen habe, noch ein wenig hier zu bummeln! Es ist immer noch angenehm warm und bisher gab es auch keine Mücken – richtig wie Urlaub :-)!

Bei meiner Rückkehr ins Hotel ist inzwischen Carla an der Rezeption – eine äußerst informierte und gut englisch sprechende junge Dame! Mit der diskutiere ich meine Pläne für die nächsten Tage und sie will versuchen, für den Ausflug zu ein oder zwei der alten Missionsorte einen englisch-sprechenden Taxifahrer zu finden.
Jetzt noch schnell eine Kleinigkeit im hauseigenen Restaurant und dann falle ich ins Bett!

Mittwoch, 4.Mai 2011
Wunderbar geschlafen – bei offenem Fenster und mit einer dünnen Decke, herrlich! Schnell frühstücken und dann wieder in die Stadt! Frühstück ist im Preis inbegriffen und auch garnicht so schlecht. Heute will ich mir zur Feier des Tages aber mal ein Omelett gönnen – das gibt es für zusätzliche 1,20€! So gestärkt gehe ich los! An der Rezeption erfahre ich, daß erst am Donnerstag eine Fahrt zu den Missionen möglich ist und daß leider kein englisch-sprachiger Fahrer gefunden wurde. Na, dann halt wieder mal ‚auf Risiko‘ – hat ja bisher mit allen Taxifahrern gut geklappt!
Die Stadt präsentiert sich heute wirklich im besten Licht! Es ist herrlicher Sonnenschein und blauer Himmel! Bei meinem Bummel merke ich schnell, daß die Preise hier ein wenig höher sind, als bisher im Bolivien – man merkt einfach, daß der Lebensstandard hier deutlich höher ist. Trotzdem sind sie natürlich für mich immer noch unglaublich günstig!


Ich wandere durch ein paar Kunsthandwerker- und einen großen Nachbarschaftsmarkt hier um die Ecke! Schade, daß ich diesmal in einem Hotel bin – so kaufe ich mir nur ein wenig Obst, kochen kann ich ja leider nicht selbst. Bei den Kunsthandwerkern gibt es neben den üblichen Souvenirs hier auch viele bestickte Leinensachen – Kleider, Blusen,Hemden, Tischwäsche etc. etc. Sehr schön gemacht und gute Leinenqualität. Aber leider hier, wie überall, ich kann nichts kaufen :-(, Leinen ist ja auch zu schwer zum verschicken! Aber hier werde ich erinnert, daß ich ja einige Kleinigkeiten nach Hause schicken wollte – Jaqueline hatte mir versichert, daß normalerweise auf dem Weg nach Europa nichts wegkommt und das Porte sehr günstig wäre. Also gehe ich auch bei der Post vorbei, dort davor stehen nämlich jede Menge Stände mit Kuverts und sonstigem Versandbedarf. Ich suche mir einige große gefütterte Umschläge heraus und gehe dann erstmal nach Hause, um gleich alles einzupacken! Ich habe richtig gekauft – ich bringe alles in den Kuverts unter!

Dabei fällt mir ein, daß ich bei der Fahrt vom Flughafen eine ‚New York Mall‘ gesehen hatte – da werde ich gleich mal hinfahren und vielleicht einen Kaffee trinken, sie werden ja wohl ein gescheites Café dort haben. Schnell ein Taxi bestellt und auf den Weg gemacht! Der Taxifahrer ist ganz brummelig – murmelt was von ‚haben hier jede Menge Einkaufsmöglichkeiten und dann soweit bis in diese Mall etc.‘, aber Carla gibt ihm gleich ordentlich raus und schließlich ist das für ihn ja eine einträgliche ‚Fuhre‘ (etwa 2€ für mich!).
Aber was für ein Reinfall – als ich die Mall betrete, ruft mir ein junger Mann vom Infoschalter schon zu „nur noch 10 Minuten, dann schließen wir!“ – wie bitte??? Tatsächlich – eine ganze Mall wird für Mittagspause von 13-16h geschlossen!!! Aber ich tröste mich ein wenig – ein Café hätte es dort sowieso nicht gegeben – alles nur Geschäfte mit sehr westlichem Angebot: Parfümerieabteilungen wie in den deutschen oder amerikanischen Kafhäusern, Porzellan- und Glaswaren, ‚Alles für das Kind‘ und Computer etc. etc.! Also lasse ich mir wieder ein Taxi zurück rufen und gehe im Café um die Ecke vom Hotel einen Kaffee trinken und dazu als Mittagessen gibt es zwei ‚pan chesos‘ (fast so gut wie in Patagonien!).

Anschließend gleich zur Post – das war dann eine etwas längere Geschichte :-)! Erstmal wurde alles fein säuberlich kontrolliert, was ich eingepackt hatte (auf Drogen, Feuerwerkskörper etc. etc.), dann wurde ich ausgiebig gelobt dafür, daß ich bolivianisches Kunsthandwerk nach Deutschland schicke! Dann mußte ich natürlich eine Zollerklärung für jedes Kuvert ausfüllen und danach wurden mit gemeinsamen Anstrengungen und mit Unterstützung der ‚Correo Bolivia‘ (von der kam das Paketklebeband zum Verschließen :-)) alles fest verschlossen, beschriftet und mit jeder Menge Aufkleber versehen! Zum Abschluß bekam ich für jedes ‚Päckchen‘ eine Quittung, mit der sogar eine Nachverfolgung möglich sein soll. Na, ich lasse mich mal überraschen! Dafür, daß die Postmitarbeiterin kein Wort Englisch sprach, haben wir uns beide wacker geschlagen – sie hat auch immer sofort jeden, der sich hinter mir anstellen wollte, an einen der anderen Schalter verwiesen, damit sie sich auch richtig um mich kümmern konnte!

Inzwischen ist der Nachmittag schon ziemlch fortgeschritten und ich gehe noch auf die Plaza de Mayo, ein bißchen ‚Leute kucken‘, ehe ich später in ein Lokal einfalle, was in meinem Reiseführer empfohlen wurde – ich will ja schließlich nicht alle Mahlzeiten bei mir im Hotel einnehmen! Und das hat sich gelohnt – lecker Steak gegessen mit Ofenkartoffel und Salat! Hat alles richtig gut geschmeckt und ich hoffe nur, daß letzterer keine negativen Auswirkungen hat!
Es ist nur ein kurzes Stück zurück zum Hotel und in der abendlichen Beleuchtung sieht alles ziemlich märchenhaft aus – auf der Plaza de Mayo ist übrigens noch Betrieb wie ‚in München am Stachus’…

Donnerstag, 5.Mai 2011
Prima geschlafen und das Essen gestern offenbar sehr gut vertragen! Heute werde ich mir einen Markt anschauen, den Herr Peters mir empfohlen hat. Aber vorrmittags nutze ich, um ein wenig Wäsche zu waschen und ein wenig einzukaufen. Meine Wäsche muß ich auch abholen – leider haben die dort mein schönes ‚Opossum-Fell‘ total verhunzt! Ich habe die Strickjacke extra reinigen und nicht waschen lassen (nach 4 Monaten mehr oder weniger ununterbrochem Tragen war das mal dringend nötig) – aber sie haben wohl irgendwie mit dem Bügeleisen gearbeitet oder Schlimmeres! Jedenfalls ist sie total ausgeleiert, die Ärmel sind so lang geworden, daß sie einem Affen passen würden (ich muß sie 3x umschlagen!) – aber ich habe keine Lust, sie gegen eine der hier angebotenen Jacken einzutauschen. Vielleicht kriege ich sie ja daheim mit meiner bewährten Wollwaschmethode wieder einigermaßen hin 😦
Auf dem Rückweg von der Wäscherei komme ich noch an einem Buchladen vorbei – hier nehme ich noch zwei Bücher für die Peters-Kinder mit! Ich freue mich sehr darauf, heute abend bei dieser Familie zu Gast zu sein – werde ich doch so einiges mehr über Bolivien erfahren!
Nachmittags ruft mir Carla den Taxifahrer an, der morgen die Tour mit mir machen wird – er soll mich zu dem Markt fahren, dann lerne ich ihn schon mal kennen! Der Weg dahin kommt mir ewig vor – aber wahrscheinlich nur, weil wir wegen der vielen Einbahnstraßen ständig Zick-Zack fahren müssen. Aber endlich kommen wir an – ein wenig abenteuerlich! In einer riesigen Art Fabrikhalle spielt sich das Ganze ab! Es ist ein Markt eindeutig für Einheimische – es gibt von Autoreifen bis Zinkwannen wirklich alles, was man sich in Haus und Garten und bei Kleinunternehmern alles vorstellen kann! Aber es ist auch brechend voll – und so suche ich bald wieder das Weite! Das ist mir etwas unheimlich und mir steckt meine Camera-Erlebnis von La Paz noch ‚in den Knochen‘! Der Taxifahrer Carlos hat wie verabredet auf mich gewartet und bringt mich wieder zurück zum Hotel! Hier gibt es einen ausgiebigen Mittagsschlaf – es wird heute abend sicherlich spät werden und morgen früh um 6h holt mich Carlos schon zu unserem Ausflug ab!

Bei meinen Gastgebern soll ich zwischen 8 und 1/2 9 sein – sie kommen stets erst gegen 8h beide von der Arbeit nach Hause! Ich hatte daher darum gebeten, daß sie sich ja keine große Mühe mit dem Essen machen sollten!
Mit dem Taxi fahre ich zur angegebenen Adresse – was garnicht so einfach ist, da der Taxifahrer nur so ungefähr weiß, wo das sein könnte. Aber er fragt unterwegs ein paar Mal nach und so kommen wir irgendwann glücklich an! Die Familie bewohnt ein ziemlich großes Haus in einer „bewachten“ Straße – d.h. die Anwohner haben sich zusammen getan und bezahlen einen Wachdienst, der hier aufpaßt, wer so ein- und ausgeht. Auch ich werde gleich gefragt, wohin ich möchte, als ich aus dem Taxi aussteige – aber da ist mein Gastgeber schon an der Tür und es ist gleich okay! Dieses junge Paar, beide so Mitte/Ende 30, lebt schon seit etwa 10 Jahren hier in der Stadt. – sie haben sich an der Uni in Hamburg kennen gelernt, aber da sie aus Bolivien stammte, sind sie nach Abschluß ihres Studiums und einigen Jahren in Spanien hierher nach Santa Cruz gegangen. Er hat sehr erfolgreich ein Unternehmen aufgebaut und seine Frau ist Geschäftsführerin in einem anderen (sehr ungewöhnlich für Süd-Amerika). Der ältere der beiden Söhne (etwa 2 Jahre alt) kommt noch schnell, um mich sehen zu können – dann geht es aber ins Bett und wir, speziell ich, lassen uns das Abendessen schmecken – es gibt richtiges Körnerbrot(!!!), das hier in der Nähe von einer Kooperative zur Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen gebacken und an Interessenten (oft Hotels und Restaurants, aber eben auch Privatpersonen, die das zu schätzen wissen!) verkauft wird. Es wird hier im Haus in großen Stückzahlen gekauft und dann eingefroren… Dazu leckeren Schinken, Käse, Oliven und getrocknete Tomaten! Mein mitgebrachter Wein paßt dazu ganz gut – da ich keine Ahnung von den Weinen hier habe, habe ich einen Merlot aus Argentinien gekauft. Der ist zwar nichts Besonderes, aber leicht und frisch paßt er gut zum Essen!
Wir plaudern über Gott und die Welt – von den „Autonomie-Bestrebungen“ von Santa Cruz über die Emanzipation der jungen Frauen heute bis zu den Straßenkindern in Bolivien. Ehe ich mich versehe, ist es kurz vor Mitternacht und ich mache mich schleunigst wieder auf den Rückweg! Das bestellte Taxi läßt auch noch auf sich warten und ehe ich im Bett bin, ist es schon nach 1h – um 5h klingelt der Wecker morgen…

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