Angekommen im Hause Bachmann-Sarining

27.8.2010
Leider ist die schöne Zeit hier bei Elle schon wieder vorbei! Ich packe meinen Koffer und den Rucksack und wasche währenddessen eine Maschine Wäsche aus Elles Wäschekorb! Die zweite Maschine läuft, während ich dann endlich die Poollandschaft ausführlich genieße! Das Wäschewaschen ist ein wenig ‚Wiedergutmachung’ für die schönen Tage hier bei den beiden! Gegen Mittag zieht wieder ein Gewitter auf – aber ein wenig Schwimmen war es ja doch! Mit der U-Bahn ist die Fahrt zum Flughafen kein Problem – Singapur ist wirklich mit U-Bahn, aber auch Bussen sehr gut erschlossen! Ich muß nur einmal umsteigen bzw. in Changi innerhalb des Flughafengeländes noch mit dem Skytrain zum Abflugterminal fahren. Mein Ticket ist bei Air Asia ausgestellt, einem der Billigflieger hier. Hoffentlich klappt das mit meinem Gepäck – ich habe nämlich nur für 20 kg bezahlt! Das Einchecken ging aber fix, Gewicht war in Ordnung – jetzt noch schnell ein Mitbringsel für Adis Frau Komang besorgen. Ein fluffigweicher Biskuitkuchen mit dem fast schon lyrischen Namen ‚Panda Chiffon’ und eine Dose leckere Cashew-Macadamia-Kekse sind meine Einkäufe! Nach einer Latte Macchiato ist bereits Boarding Time. Das Gate ist relativ weit weg vom Eingang, also beeile mich entsprechend. Man weiß ja bei den Billigfliegern nie so genau…! Aber leider ist der Flieger von Bali noch gar nicht angekommen, d.h. also Verspätung auch beim Abflug! Aber ich kann Adi nicht Bescheid sagen (er und Komang wollen mich in Denpasar am Flughafen abholen), ich habe keine Prefixnummer von Bali bzw. Indonesien!
Letztendlich wurde es etwas mehr als eine Stunde Verspätung! Auf dem Weg zur Startbahn habe ich sechs Airbus-380 von Singapore Airlines gezählt – ich wusste gar nicht, dass die soviel Maschinen gekauft hatten!
Wahrscheinlich wegen des verspäteten Starts mussten noch einige landende Flugzeuge abgewartet werden – eine der Landebahnen quert die für uns vorgesehene Startbahn!
Der Flug selbst war unspektakulär, die Immigration hat dank des bereits vorhandenen Visums ‚nur’ eine gute halbe Stunde gedauert, der Zoll hatte nichts zu beanstanden und vor der Tür standen schon Adi, Komang und der Fahrer!
Leider war es bei der Fahrt nach Ubud schon dunkel, so konnte ich nur wenig von allem sehen, was sich links und rechts der Straße abspielte! Überraschend war jedoch, dass die Straße auf der ganzen Strecke ununterbrochen von Häusern gesäumt wurde – man merkte überhaupt nicht, wo eine Siedlung aufhört und die nächste anfängt! Nach etwa einer Stunde waren wir in Ubud und im Haus der Beiden. Ich habe mich kurz etwas frisch gemacht und wir trafen uns zu Tee und etwas Obst (und ein wenig vom neuen Kuchen und den Keksen!) auf einer der vielen Terrassen in diesem verschachtelten Haus!
Es gibt kein Moskitonetz in meinem Zimmer, nur einen Fan – am Rande von Reisfeldern und umgeben von überbordend viel Grünzeug…! Bin mal gespannt, wie das mit den Mücken heute Nacht wird. Adi hat mir zwar Autan hingelegt, aber ob das die ganze Nacht anhält?

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