11 Tage ‚House Keeper‘ im nördlichen New South Wales!

3.11.2010
Zsolt ist schon in aller Herrgottsfrüh losgefahren – wir beiden ‚Mädels’ haben haben uns da erst noch mal auf unseren Sofas umgedreht. Um kurz vor 8h sind wir dann allerdings auch aufgestanden und haben uns und unser Gepäck fertig gemacht! Es gab noch ein leckeres Frühstück mit den restlichen Eiern, Toastbrot, Tomaten und Speck, dann will sich Caroline mit einigen Freunden am Bahnhof treffen, bei denen sie die nächsten beiden Tage in Bondi-Beach wohnen wird. Da wir das gleiche Ziel haben, machen wir uns gemeinsam per Bus auf den Weg! Der Himmel ist heute übrigens wieder strahlend blau…
Nach einer liebevollen Verabschiedung und dem Versprechen, dass wir uns auf jeden Fall mal gegenseitig in Europa besuchen wollen, trennen sich am Bahnhof unsere Wege!
Mein Zug geht ganz pünktlich und ich habe auch einen schönen Fensterplatz! Leider sind die Fenster nicht besonders sauber und durch den Sonnenschein ziemlich viele Reflexe auf den Scheiben! Mal sehen, ob ich da überhaupt fotografieren kann!
Nicht lange nach Verlassen von Sydneys Außenbezirken wird die Landschaft wieder sehr idyllisch. Überall sieht man jedoch noch die Spuren vom Regen der vergangenen Tage. Und bald schon gibt es dann Wasser im Überfluss – es begleitet den Zug in Form von tief eingeschnittenen Meeresbuchten, Flussmündungen und Seen! Teilweise dicht besetzt von Segel- oder Motorbooten, teilweise ganz ruhig oder mit vielen Austernbänken!

Eine sehr abwechslungsreiche Fahrt ist das. Vor der mittäglichen Lunchpause geht ein Servicemann durch den Zug und betet die Speisekarte runter. Für relativ kleines Geld (was für ein Wunder!) gibt es leckere Sachen zu essen – ich bestelle mir ein vegetarisches indisches Khorma mit Reis! Eine halbe Stunde später werden alle per Bordlautsprecher informiert, dass die Essen jetzt fertig sind und im Buffetwagen abgeholt werden können – und es war ausgesprochen lecker! Das Gleiche gibt es nachmittags noch mal für den ‚Afternoon Tea’ – aber auf die dort angebotenen Kuchen kann ich gut verzichten!
Die fast 5-stündige Fahrt geht mit all diesen Unterbrechungen, ein wenig Lesen und viel zum Fenster hinaus schauen überraschend schnell vorbei. Gegen ½ 5h hält der Zug in Wingham, einer Kleinstadt mitten in New South Wales – weit weg von der Küste und den Bergen, aber direkt am Manning River und umgeben von Viehweiden und idyllischen Hügeln!

Am Bahnhof steht schon Colin und wartet auf mich – ich hatte Kylie geschrieben, was ich heute an habe und so war es für ihn nicht schwer, mich aus den Ankommenden herauszufinden!
Zuhause hütete derweil Allison, eine Freundin der Familie, mit ihren Kindern und ihren beiden eigenen ‚Helpers’, einem jungen deutschen Paar, das Haus. Besonders neugierig sind Matthew (7) und Benjamin (4), die Söhne meiner Gastgeberfamilie, auf mich. Beim Abendessen – Allison hat eine Riesenpfanne ‚Sauce Bolognaise’ und Spaghetti vorbereitet – werde ich dann erstmal kritisch beäugt. Aber offenbar ist die Prüfung zu meinen Gunsten ausgefallen!
Als Kylie fertig ist, lädt sie mich gleich mit ins Auto ein, um zusammen schnell noch in den nächsten Supermarkt zu fahren und für die nächsten Tage einzukaufen. Sie wünscht sich sehr, dass ich auch Kochen würde – „egal was, Hauptsache gesund!“ Na, mal sehen…
Als wir nach Hause kommen, richten wir schnell noch gemeinsam mein Bett und dann verschwinde ich auch bald ins Bett. Auf Sport auf allen Fernsehkanälen, vor allem Rugby und American Football habe ich doch nicht so richtig Lust!

4.11.2010
Als ich um 7.30h aufstehe, sind nur die beiden Jungs wach! Beide sind vollständig angezogen und haben bereits gefrühstückt! Sie sitzen vor dem Fernseher und schauen sich Golf(!!!) an. Als ich gerade meine Cereals esse, kommt Kylie aus dem Bad. Colin hat heute frei und schläft noch.
Matthew ist mit dem Schulbus in die Schule gefahren, Benjamin wird von Kylie in den Kindergarten gebracht – sie hat vormittags danach einen Termin in der Stadt.
Ich werde heute gleich mit Waschen und Bügeln (!) starten – die Waschküche liegt voller Wäsche, deren sich jemand erbarmen muß! Aber es ist so schönes Wetter, da macht das richtig Spaß – als ich die zweite Maschine aufhänge, ist die erste bereits trocken!
Immer wieder stehe ich aber auf der Terrasse und schaue mir die Umgebung an – das Haus steht am Abhang und man kann ganz weit in die hügelige Landschaft blicken!
Leider bleibt es nicht so schön, mittags bewölkt es sich. Eine Maschine muß ich deswegen schon in der Waschküche aufhängen und die letzte muß mit dem Aufhängen bis morgen warten!
Während in der Waschküche die Maschinen laufen, mache ich die Küche sauber. Bedauerlicherweise werden die Kinder überhaupt nicht angehalten, irgendwas selbst aufzuräumen. Teller und Tassen bleiben überall stehen, wo sie gerade das letzte Mal gebraucht werden – und das ist in den seltensten Fällen der Tisch… Auch die Kleidung bleibt stets dort liegen, wo sie gerade ausgezogen wird! Da muß ich erst einmal aufräumen und verstauen, ehe ich dann im ganzen Haus staubsaugen kann – darum hatte mich Kylie extra noch gebeten! Kein Wunder, dass sie stets total fertig ist – sie ist eigentlich für alles hier im Haus zuständig! Aber andererseits liegt es natürlich auch an ihr selbst, wenn sie nicht entsprechend auf die Kinder oder Colin einwirkt! Da ist es natürlich überaus hilfreich, wenn immer wieder mal HelpX-helper im Haus sind, die gegen Kost und Logis die Alltagsarbeiten erledigen!

Ich bin sehr froh, dass mich das Ganze überhaupt nichts angeht und kann mich gut zurück halten mit irgendwelchen Ratschlägen oder gar Erziehungsversuchen – was sollte das auch bringen in dieser kurzen Zeit!
Ich arbeite so vor mich hin, schließlich ist das das Agreement: 4 Stunden am Tag Hausarbeit und dafür Kost und Logis frei. Wegen des Kochens habe ich so meine Bedenken, ob die Kinder überhaupt etwas essen würden, was sie nicht kennen! Naja, wir werden sehen. Ich bin auch etwas unschlüssig bzgl. des ‚gesund Kochens’ – es wird zwar fettfreie Milch für die Erwachsenen und fettarme Milch für die Kinder gekauft, aber ansonsten sehe ich von dem „Gesund“ eher wenig. Zum Frühstück nehmen sich die Kinder Honig Pops einfach so, ohne Milch oder irgendetwas. Als ich mir allerdings heute früh in meine ‚Brans’ eine halbe Banane geschnitten habe und das Ganze mit Joghurt angerührt, wollte Matthew das auch probieren – und es hat ihm prima geschmeckt! Benji blieb jedoch bei seinem gewohnten Honig Pops Knuspern!
Zum Mittagessen wird dieses wattige Toastbrot, bestrichen mit Nutella, in die Schule/Kindergarten mit gegeben – da sind allerdings ein paar Weintrauben dabei! Zum Abendessen weigerte sich Benji, von den übrig gebliebenen Spaghettis zu essen (das Fleisch in der Sauce wäre zu hart). Er bekommt anstatt dessen die trockenen Cracker, die er sich einbildet. Dazu ordentlich Lemonade… Auch zu den Spaghetti gab es keinen Salat oder so („in der Sauce sind ja Mohrrüben und Zucchini, das reicht schon!“).Irgendwie hatte ich von ‚gesund’ eine ganz andere Vorstellung!

Inzwischen ist die ganze Familie wieder daheim. Die Kinder sitzen bereits vor dem Fernseher – jetzt gibt es Rugby und Cricket und später Golf und ‚European Soccer League’.
Irgendwie verstehe ich das überhaupt nicht – die Mutter ist Logopädin und hat offenbar überhaupt kein Problem damit, dass die Kinder den größten Teil der Freizeit vor dem Fernseher verbringen und eigentlich auch kein Auge drauf, was sie sich anschauen! Sie ist voll beschäftigt mit ihrem Job und noch ein paar ehrenamtlichen Tätigkeiten in Kindergarten und Schule – die Kinder sind da eigentlich Nebensache! Ich mache ein paar Versuche, die beiden zu irgendwelchen Spielen zu animieren, aber gegen das TV habe ich natürlich nur wenig Chancen!
Colin sitzt vor dem PC und bereitet einiges für seine Arbeit und für die Kirche vor – wie so viele hier sind auch die Gardiners sehr in ihrer Gemeinde engagiert!
Ich setze ich mich hin und bessere einige Sachen aus: Knöpfe annähen, eingerissene Nähte nach nähen, Löcher flicken etc. – was eben eine ‚granny’ in Australien alles so macht!

5.11.2010
Heute ist Freitag und Kylie hat eigentlich keine Termine bzw. keine Termine für Logopädiestunden, weder hier im Haus noch bei Hausbesuchen. Sie muß aber zwei Verabredungen heute Vor- und Nachmittag in Forster, einer Stadt ungefähr 60 km von hier entfernt, wahrnehmen. Das wird zum Anlaß genommen, dass mir davor und danach ein wenig die Gegend gezeigt werden soll. Die Kinder sind deswegen heute Vormittag von Schule und Kindergarten befreit worden. Es regnet zwar noch immer, aber wir sind alle guten Mutes, dass es bestimmt bald aufhören wird. Leider, vor allem für die Kinder, wird der Termin vormittags abgesagt! Also ist doch Schule und Kindergarten angesagt: Sie müssen sich in Windeseile umziehen und ihre Sachen zusammen packen und werden dann von uns vor der jeweiligen Tür verabschiedet! Wir beiden fahren weiter nach Forster, wo Kylie schnell einen Besuch in einem Krankenhaus macht und ich mir inzwischen ein Paar feste Schuhe kaufe. Ich habe zwar meine Wanderstiefel dabei, die aber in Sydney bei Zsolt (zusammen mit der Kühlbox und den ‚Camping-Utensilien’) zwischengelagert. Ich hätte nie gedacht, dass mich hier so ein Sch…Wetter erwarten würde! Aber ich habe Glück und erstehe ein absolutes Schnäppchen an Sportschuhen. Danach gehe ich noch ganz schnell bei ALDI einkaufen! Ja, es gibt seit etwa 2 Jahren auch Aldi hier! Zsolt hatte mir das zwar auch schon erzählt, aber dass ich wirklich so einen Laden kennen lernen würde, hätte ich doch nicht gedacht. Es sieht genau so aus wie bei uns in Deutschland – es gibt z.T. sogar die gleichen Marken (z.B. bei Schokolade und Süßigkeiten!).
Gesund hin oder her, ich kaufe einen kleinen Marzipanstollen und ein paar Lebkuchen, Haselnuss-Schokolade, Parmigiano, Blauschimmelkäse, Milchreis und Avocado – letztere nur hier, weil sie soviel billiger sind als in den üblichen Supermärkten!
Wir treffen uns in einem Café zu einem kleinen Lunch und leckerem Latte Macchiato und fahren dann wieder zurück. Der Termin am Nachmittag hat sich durch den Besuch im Krankenhaus auch erledigt gehabt!
Ich werde daheim abgesetzt und warte, bis Matthew mit dem Schulbus nach Hause kommt. Betretenes Gesicht, er hat heute eine Art ‚Verweis’ bekommen, weil er ‚unapprobiate behaviour in class’ gezeigt hat – er hat einen Klassenkameraden gehauen! Er würde es gern sehen, wenn ich das unterschreiben würde und er es damit vielleicht seinen Eltern gar nicht zeigen müsste – aber da muß ich ihn dann doch enttäuschen… . Es kann übrigens auch Verweise wegen ‚bad behaviour in school uniform’ geben – wobei da wohl eher die Eltern einen bekommen müssten!
Kylie ruft an, dass es etwas später wird – sie muß auf dem Heimweg vom Kindergarten noch bei einem Mann vorbei fahren, der gerade nach einem Schlaganfall aus der Klinik entlassen worden ist und Therapiestunden benötigt, das soll jetzt gleich besprochen und terminiert werden.

Es ist auch hier in AUS jetzt das Bestreben, die Patienten so schnell wie möglich aus der Klinik nach Hause zu entlassen. Es gibt jedoch einen staatlichen Betreuungsdienst, der sich danach um diese Patienten kümmert – Versorgung, Unterstützung bei Therapie- und Behördendingen, Einkäufe etc.. Das alles ist für den Patienten oder seine Angehörigen kostenlos und kann bis zu 12 Wochen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus in Anspruch genommen werden. Bei Bedarf und auf ärztliche Empfehlung kann diese Zeit bis zu einem Jahr ausgedehnt werden!
Ein neues Gesetz ab dem 1.1.2011 sieht darüber hinaus eine vom Staat bezahlte Verlängerung des Mutterschutzes vor: Von jetzt 6 Wochen wird das auf 12 Wochen verlängert und mit 507$ – pro Woche (!!!) bezahlt. Scheinbar sind die üblicherweise hier 3 oder 4 Kinder pro Familie noch nicht genug für das große Land…

Das Abendessen heute sieht wieder interessant aus – Toast mit Vegimite (einer Paste aus Hefeextrakt) und Wasser dazu! Äußerst gesund! Ich belege mir meinen Toast mit Avocado und Tomaten und darauf Blauschimmelkäse – ausgesprochen lecker!
Danach gibt es Fernsehen – erst wieder die üblichen Sportkanäle, dann ein wenig ‚Kinderprogramm’ („Sponge Bob“ oder so ähnlich) und endlich um 8.30h ‚Indiana Jones auf der Suche nach dem verlorenen Schatz’! Auf meinen vorsichtigen Einwand, dass das vielleicht kein Film für Kinder in diesem Alter wäre, wird nur abgewunken: „Sie haben auch alle Computerspiele von Indiana Jones, so schlimm wird der Film schon nicht sein (die Kinder sind 4 + 7!!!). Papa verschwand daraufhin wieder vor dem PC, Mama auch vor ihrem in ihrer Praxis im Untergeschoß und ich saß da mit den beiden kleinen Jungs! Gott sei Dank schlief Benji dann nach etwa der Hälfte des Films ein. Matthew hielt noch eine Weile länger aus, nickte dann aber auch weg! Papa wurde von mir aufgetragen, sie beide ins Bett zu tragen, was er auch ohne Murren gemacht hat. In der Zeit habe ich schnell an seinem PC meine Mails kontrolliert (es gibt hier zwar ein WLan, aber keiner weiß, wie die Zugangskennung ist!!!) und dann konnte ich endlich in mein Zimmer verschwinden!

6.11.2010
Samstag ist es – als ich um 8.30h aufstehe, ist außer den Kindern noch niemand zu sehen! Aber das macht nichts, das Frühstück wird hier im Haus sowieso niemals gemeinsam eingenommen. Jeder nimmt sich, was er so denkt und setzt sich damit hin, wo er so denkt (meist vor den Fernseher). Heute kann ich die Kinder überreden, mit mir gemeinsam zu frühstücken und mit großem Appetit vertilgen sie ihr Müsli mit Bananen und jeder eine Tasse Milch mit einem „Schokoladen-Strohhalm“ (die hatte ich gestern Abend ganz hinten im Küchenschrank entdeckt!). Und das Beste – ich hatte den Fernseher ausgeschaltet und die Kinder merken während des Frühstücks gar nicht, dass die gewohnte Geräuschkulisse fehlt! Was so ein bisschen Zuwendung doch ausmacht! Kurz danach erscheint dann auch Kylie etwas verschlafen, Colin ist schon in der Klinik, er hat heute Frühschicht.
Eigentlich war für heute großes ‚Ramadama’ angesagt – das ganze Haus steht voller Beutel, Schachteln und Behälter mit Dingen, die demnächst bei einem ‚garage sale’ verkauft werden sollen. Das ist säckeweise Bekleidung, aber auch Spielsachen, Geschirr, Wäsche etc., alles wüst durcheinander! Aber Allison ruft an, dass in einem der Nachbarorte eine ‚country fair’ ist und dort soll es schönes Wetter sein – hier regnet es immer noch in Strömen! Also machen wir uns alle dahin auf den Weg. Leider regnet es dann aber auch dort und das Ganze findet auf einer völlig durchgeweichten Wiese statt – super!
Bloß gut, dass ich meine neuen Schuhe habe! Die Kinder sind sofort mit irgendwelchen Freunden unterwegs und wir schlendern durch die beiden Verkaufshallen. Ziemlich viel Merkwürdiges, vor allem handgemachtes, aber auch ein paar ganz witzige und schöne Sachen!
Am Erstaunlichsten fand ich einen Stand, wo ganz viel Massai-Kunst und andere afrikanische Artikel verkauft wurden. Der Erlös geht dann nach Afrika, um dort notleidende Kinder und Familien zu unterstützen – wo es doch hier gerade genug Aboriginals gäbe, die durchaus auch Unterstützung brauchen könnten.
Nachdem uns allen kalt geworden ist, fahren wir bald wieder nach Hause! Auf dem Weg frage ich mal zaghaft nach dem ‚Wingham Brush’, einem Naturschutzgebiet, wo es riesige uralte Ficus-Bäume geben soll. Wir fahren kurz daran vorbei und das war’s dann auch schon. Eigentlich sieht HelpX vor, dass neben der tatkräftigen Mitarbeit der Gäste die Gastgeber dafür ein wenig die Gegend zeigen – da ist ja bisher, bis auf ein paar Shopping Centre noch nichts passiert!

Kylie legt sich sofort nach dem Heimkommen auf die Couch, sie ist völlig erschöpft! Das Ramadama wird abgesagt bzw. auf Morgen verschoben! Die Kinder lassen sich heute doch zu einem Spiel überreden und dabei kommt die Lust auf weitere – fast den ganzen Nachmittag bleibt der Fernseher aus! Erst als Kylie aufsteht, schaltet sie ihn sofort ein – obwohl sie gleich danach im Keller vor ihren PC verschwindet! Aber nun sitzen die Kinder natürlich wieder wie gebannt davor und sind nicht mehr wegzulocken!

Ich koche heute Milchreis zum Abendessen (ja, Ihr habt richtig gelesen!)! Dazu hatte ich bei Aldi noch Apfelmus gekauft – das war überraschend billig! Überall sonst kostete ein großes Glas über 5$, das scheint ein richtiger Luxus-Artikel hier zu sein, obwohl sie eigentlich Äpfel im Überfluss haben! Die beiden Erwachsenen und Matthew, der Ältere, essen voller Begeisterung. Benjamin will es jedoch nicht essen, weil der Reis zu hart(!!!) wäre. Jetzt geht ein lautstarker Kampf Mutter gegen Sohn los. Letztendlich gewinnt natürlich doch der Sohn – er bekommt die trockenen Cracker, die er sich einbildet! Das ganze Theater hätte man sich also sparen können!
Der Abend endet wie üblich vor dem Fernseher – für mich in meinem Zimmer mit meinem Buch!

7.11.2010
Heute am Sonntag ist Kirchgang um 9h ist in der Nachbargemeinde Taree der Gottesdienstbesuch angesagt. Natürlich fahre ich mit, ich will ja auch mal sehen, wie es bei der ‚Presbyterianischen Kirche’ so zugeht.
Es ist ähnlich, wie in der evangelischen Kirche bei uns, nur um einiges legerer! Der Pfarrer steht z.B. in Jeans und kariertem Hemd vor der Gemeinde. Und es gibt kein Abendmahl – dafür nach Schluß des Gottesdienstes einen gemeinsamen ‚Morning Tea’ im Gemeindehaus mit selbst gebackenem Kuchen. Ich kann mich dort auch mit einigen Gemeindemitgliedern unterhalten – eine bunte Mischung aus alt und jung! Besonders gefallen hat mir eine sehr elegante ältere Dame, die in ihrem Leben gemeinsam mit ihrem Mann viel gereist ist. Sie waren auch einige Male in Europa und in Deutschland, davon hat sie ganz begeistert erzählt. Nun ist ihr Mann im letzten Jahr leider gestorben und für sie nun auch die Zeit des Reisens vorbei. Als ich ihr sagte, sie könnte doch auch allein oder mit einer Freundin verreisen, stellte sich heraus, dass sie bereits 83!! ist – ich hätte sie grade mal auf Anfang 70 geschätzt! Aber unabhängig davon eine sehr interessante und gebildete Frau – war ein schönes Gespräch!
Nach der Kirche geht es in Benjis Kindergarten – Kylie hat da was zu erledigen und ich schau mich ein wenig um! Hier gibt es übrigens das Gegenstück zum ‚Gretchen‘ im Oman


fahren wir natürlich wieder im nächsten Shopping Centre vorbei, einkaufen für heute Abend! Ein Stück Rinderbraten landet in unserem Korb und ich lege noch ordentlich Gemüse dazu (was ohne Kommentar genehmigt wird!). Zusätzlich kaufe ich alle Zutaten für eine richtige Lasagne ein, die will ich morgen mal machen! Zum Mittagessen gibt es Ravioli mit Tomatensauce – beides fertig gekauft und ohne irgendwelche frischen Zutaten. Aber den Kindern schmeckt es – wie offenbar allen Kindern überall auf der Welt!
Der Rinderbraten abends ist ein Gedicht – für die Kinder aber zu scharf (war schon fertig mit viel grünem Pfeffer marinieret!). Sie essen dann die Reste von mittags. Dem Gemüse wird mehr von mir zugesprochen, Kylie stochert nur etwas lustlos darin herum…

8.11.2010
Typischer Tag wieder: Wäsche waschen (wo kommen nur diese Berge von Schmutzwäsche her???), bügeln, aufräumen! Wetter ist wieder schön, bis auf ein übles Gewitter am Nachmittag! Abends mache ich meine Lasagne, die vor allem bei Matthew auf große Begeisterung stößt! Er ist sowieso ziemlich unkompliziert mit dem Essen und offenbar der einzige in der Familie, der richtig gern Gemüse isst – wenn es welches gibt! Da ich eine große Menge gemacht habe, friere ich eine Hälfte gleich ein. Die Reste von heute wandern in den Kühlschrank für morgen Abend!

9.11.2010
Tag wie immer… Ich mache mir zum Mittagessen eine große Schüssel Salat und genieße den draußen auf der Veranda! Heute lege ich mal demonstrativ einen Prospekt über das ‚Manning Valley’ auf den Wohnzimmer-Tisch – irgendwie wäre inzwischen ein kleiner Ausflug zu den vielen doch sehr interessant klingenden Plätzen hier in der näheren Umgebung schon ganz angebracht!!! Aber die beiden Erwachsenen sind jeden Tag so beschäftigt. Am Donnerstag soll noch ein neuer Helper kommen – Christian, auch aus Deutschland. Mal sehen, was für den an Arbeit aufgehoben worden ist…
Matthew fragt abends gleich nach der Lasagne – am liebsten würde er den ganzen Rest alleine essen. Das stachelt Benjamin natürlich an, dass er auch etwas davon möchte und so schmeckt ihm das plötzlich auch und er fragt überhaupt nicht nach den langweiligen Crackern!

10.11.2010
Der Prospekt gestern war wohl ganz nützlich: Heute morgen fragte mich Colin, ob ich nicht Lust hätte, mal einen kleinen Ausflug zu machen! Er würde gegen Mittag Golf spielen gehen und könnte mich am ‚Wingham Brush’ absetzen. Dann hätte ich 2-3 Stunden Zeit, um den ein wenig zu erkunden! Ja klar, das lasse ich mir doch nicht zweimal sagen! Kylie ist schon aus dem Haus, die Kinder werden gleich vom Schulbus bzw. Allison abgeholt, alle Wäsche ist gewaschen und gebügelt (!!!), also nichts wie los!
Dieses kleine ‚sanctuary’, so etwas wie ein Naturschutzgebiet, ist ein tolles Erlebnis! Und das Wetter heute ist dafür wie geschaffen – wieder strahlender Sonnenschein, aber nicht zu warm. Heute, mitten unter der Woche, ist auch gar nichts los – ich bin fast allein unterwegs. Ich hatte ein wenig Bedenken, ob ich mich nicht verlaufen könnte. Es ist ja ein Stück richtiger Regenwald, ein Überbleibsel aus grauer Vorzeit! Teils undurchdringliches Unterholz, viel Lianengestrüpp und wahrscheinlich auch die ganze Bandbreite von giftigem Getier hätten meinen Spaziergang auch zum Abenteuer werden lassen können. Aber es gibt einen geplankten Weg da durch, den man auch nicht verlassen darf – also alles bestens! Nur eine fette Warnung vor einem besonderen Baum ist angeschrieben: Keine Blätter, Blüten oder die Rinde anfassen – die kleinen Härchen daran sind äußerst giftig, wenn Kontakt, dann gleich einen Arzt aufsuchen! Also nicht nur die giftigsten Spinnen und Schlangen, auch noch giftige Bäume gibt es hier auf diesem Kontinent…


Sehr beeindruckend sind die riesigen Ficus-Bäume hier! Ihre ‚faltigen’ Wurzeln ziehen sich manchmal wie Riesenschlangen noch mehrere Meter auf dem Waldboden entlang! Mit ihrer imposanten Höhe überragen sie alle anderen Bäume und so sorgen ihre weit ausladenden Baumkronen überall für Schatten. Durch das Unterholz sehe ich manchmal wie Schatten schwarze ‚wild turkeys’ scharrend auf Nahrungssuche. Aber das Beste sind die riesigen Fledermäuse, ‚flying foxes’, die ein ohrenbetäubendes ‚Konzert’ von sich geben. Manchmal rauscht auch der eine oder andere flügelschlagend über mich hinweg (bei einer Flügelspannweite von bis zu einem Meter!). Sie hängen überall um mich herum wie reife riesige Birnen in den Bäumen und lassen sich durch mich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Beim näheren Hinschauen kann man auch gut erkennen, wie sie zu ihrem Namen gekommen sind!
Ich kann mich gar nicht satt sehen an ihnen, sie sehen einfach zu niedlich aus – wie kleine Plüschtiere! Manchmal wedeln sie sich mit einem Flügel ein wenig kühle Luft zu, manchmal recken und strecken sie sich auch, sich mit ihren kleinen zierlichen Krallen an einem Ast festgeklammert. Manchmal allerdings lassen sie auch einen ordentlichen Strahl Kot ab, aber Gott sei Dank blieb ich davon verschont!




Am Manning River angekommen (dort fand sich zu meiner Überraschung direkt am Rand des Urwalds eine echte Steckdose!!!) , mache ich eine kleine Pause und gehe dann einen zweiten Weg zurück, der mich ganz in die Nähe der Main Street wieder ans Tageslicht bringt.
Die Main Street sieht aus, wie die Straßen in den Goldgräberstädten Amerikas. Flache Holzhäuser mit Scheingiebeln und oft noch den hölzernen ‚decks’ davor. Viele Geschäfte mit landwirtschaftlichem Bedarf, aber auch einige hübsche Restaurants und Cafés. Da es inzwischen 1h geworden ist, kehre ich in eins ein bzw. setze mich davor und gibt es wieder eine richtig leckere ‚latte macchiato’ und dann einen tollen Salat! Ich rufe bei Colin an, wo er mich findet, damit er mich wieder ‚aufpicken’ kann.



Nachmittags ist Colin mit den Jungs unterwegs. Allison kommt stattdessen und arbeitet hier ein wenig am Computer. Ich nutze die Zeit, um gleich meine Bilder aufs Netbook zu laden und wieder einmal alles von dort auf meine externe Festplatte zu speichern und damit zu sichern!
Allison muss noch mal in die Stadt und ich fahre mit, werde mal ein wenig in den Geschäften nach Karten stöbern, es stehen ja einige Geburtstage an!
Zum Abendessen sind wir drei Frauen allein! Kylie hat Allison wohl von der Lasagne vorgeschwärmt und deshalb wird sie aufgetaut und kommt zum Abendessen auf den Tisch. Ich soll noch ein paar machen, ehe ich wieder fahre, damit sie beide einen Vorrat einfrieren können! Wer hätte das gedacht…

11.11.2010
Faschingsanfang – aber nicht in Australien! Ganz im Gegenteil – hier ist es so was Ähnliches wie ‚Volkstrauertag’. Pünktlich um 11h ruht alles im Land für eine Minute im Gedenken für die Opfer der beiden Weltkriege und aller anderen kriegerischen Auseinandersetzungen, in die Australien verwickelt war und ist! Sogar „Lizbeth“ ist auf Besuch gekommen und hat einen ganzen Koffer voll Orden mitgebracht – wie wir alle im Fernsehen verfolgen können!
Hier ist dafür der neue ‚Helper’ angekommen – Christian aus Deutschland! Wir beide werden das Zimmer teilen – Christian schnarcht nach eigenen Aussagen wegen einer Erkältung, ich (nach Aussagen von mir offenbar weniger wohl gesonnenen Menschen :-)) auch manchmal, auch ohne Erkältung. Aber wir sind für den Notfall beide mit Ohrstöpseln versorgt…

Er wird erstmal von den Jungs mit Beschlag belegt – ein höchst willkommener neuer ‚Spielkamerad’! Heute Nachmittag haben sie beide Schwimmunterricht und als sie hören, dass ‚Chris’ und ‚Christin’ beide ins Schwimmbad mitgehen, sind sie total begeistert! Colin hat es nicht so mit dem Wasser, umso besser finden sie es, dass wir mit ihnen rumalbern. Vor allem Matthew genießt das sehr – Benji ist als erster mit dem Schwimmkurs dran! Matthew muß noch eine Stunde warten, für uns heißt das, 1 ½ Stunden Aufenthalt im Bad… Sie machen das beide ausgesprochen gut und finden es natürlich superschade, daß wir danach gleich wieder nach Hause aufbrechen!
Zum Abendessen gibt es heute Hühnerbeine mit diversen Gemüsebeilagen und Nudeln – Christian und ich haben entschieden, dass das heute auf der Terrasse stattfindet. Es ist so schönes Wetter und das möchten wir gern ein wenig genießen.
Leider merken wir bald, warum hier kaum jemand abends draußen sitzt – die Mücken überfallen ins geradezu und stechen, wo sie nur treffen können! Noch während des Essens flüchten wir dann alle wieder nach drinnen! Als Nachspeise gibt es für alle Ice Cream – vor allem Colin hatte sich das gewünscht!
Morgen Nachmittag werden die Kinder zu Oma und Opa gebracht, nach Port Mcquarie, etwa 100 km nördlich. Auf dem Weg dahin gibt es einen Koalapark, Christian und ich fahren also mit – den möchten wir uns gern anschauen!

12.11.2010
Wir haben offenbar beide ungestört schlafen können. Ich stehe zwar schon um 5.30h auf, weil ich den Sonnenaufgang erleben möchte, gehe danach aber noch mal ins Bett.

Als ich dann wieder aufwache, ist es bereits 9h und Christian schon auf. Wir finden in der Küche einen Zettel mit ‚intructions’ vor: Für mich heißt das, das ganze Haus sauber machen. Für Christian heißt es nach dem Frühstück darum ‚Unkraut jäten‘! Es ist heute wieder mal ein richtig heißer Tag und der Arme schwitzt ganz schön bei der Arbeit in der prallen Sonne. Da geht es mir im Haus schon besser :-). Dafür mache ich mittags aber einen schönen frischen Salat für uns beide.
„After lunch“ will Kylie mit den Kindern zurück sein, uns einladen und dann gleich weiterfahren zu ihren Eltern!
Leider wird es dann doch nach 3h, bis sie endlich da sind und wir kommen erst relativ spät in Port Mcquarie an. Den Koala-Park schenken wir uns, als wir erfahren, dass es 18$ Eintritt kosten soll. Dafür setzt uns Kylie zusammen mit Matthew bei einem ‚Koala Hospital’ ab, wo wir die putzigen Kerlchen


wenigstens durch ein Gitter sehen können! Anschließend werden wir dort abgeholt und es gibt bei den Eltern noch ein Sandwich (mit Würstchen, Pommes und Salat belegt!) für jeden! Am Sonntag, wenn die Kinder wieder abgeholt werden, sind wir alle noch mal zum Essen dort mit eingeladen!
Wir drei Erwachsene fahren dann nach Hause. Schnell noch beim Supermarkt vorbei – Christian und ich möchten uns morgen Abend mal ein „richtig schönes Stück Fleisch“ in die Pfanne legen! Kylie und Colin werden morgen früh nach Sydney zu einem Tennisturnier fahren und wir hüten das Haus!
Der Abend klingt aus – wer hätte das gedacht – vor dem Fernseher!

13.11.2010
Heute wird ausgeschlafen – erst um 9h verlasse ich das Bett, aber Christian schläft noch! Unsere Gastgeber haben schon vor 6h das Haus verlassen und es ist herrlich, ohne Fernseher und Kinder einfach nur die sonntägliche Ruhe zu genießen!
Als Christian dann kurz danach auch aufsteht, wird schnell eine Maschine mit seiner Wäsche angestellt und dann setzen wir uns zu einem ausgiebigen Frühstück mit Cereals, Eiern und Speck zusammen. Hinterher geht er in den Garten und verstaut all das gestern heraus gerissene Unkraut und das zusammengerechte Laub soweit es geht in die ‚grüne Tonne’ und ich hänge schnell die Wäsche auf.
Anschließend machen wir uns auf den Weg zum ‚Wingham Brush’ – ich hatte ihm davon erzählt und er möchte das auch gern sehen, wer weiß, ob noch mal was anderes angeboten wird (er wird am Donnerstag wieder abfahren). Colin hatte uns die Schlüssel zu seinem kleinen Auto dagelassen, ansonsten wäre das ein Fußmarsch von etwa einer ¾ Stunde gewesen und bei der Schwüle nicht so angenehm.
Dort im Schatten und in all dem Grün ist es jedoch gar nicht so schlimm und es gibt überraschenderweise auch keine Mücken. Unseren kurzen Ausflug schließen wir mit einer Fahrt durch die Main Street ab und einem Besuch im Supermarkt: Zu unseren Steaks heute abend soll es noch eine Flasche Rotwein und natürlich Salat geben! Zu mehr reicht unsere Energie schon nicht mehr! Daheim legen wir erstmal ein kleines Schläfchen ein – die Schwüle draußen macht uns ganz fertig!
Ich mache dann am späteren Nachmittag noch die zwei versprochenen riesigen Portionen Lasagne zum Einfrieren – das reicht dann für einige Mahlzeiten!
Das Abendessen ist ein Gedicht! Die Steaks haben wir im Tischgrill gemacht, einen kleinen Kartoffelauflauf habe ich in den Ofen geschoben, während Christian sich mit dem Salat beschäftigt hat! Wir sind rundherum satt und zufrieden und setzen uns dann auch vor den Fernseher – im Programm von National Geographic (ja, das gibt es hier auch!!!) läuft heute ein Themenabend ‚Reptilien’! Christian verschwindet bald ins Bett – die Gartenarbeit macht ihn ganz schön fertig!

14.11.2010
Heute schlafe ich gar nicht lange. Zum einen war es gestern nicht sehr spät und zum anderen möchte ich heute früh noch schnell alles im Haus in Ordnung bringen und meinen Koffer packen – die Gardiners wollen am Vormittag nach Hause kommen und dann soll es gleich weitergehen zu Kylies Eltern zum Essen. Eine SMS soll uns ankündigen, wann sie ungefähr hier sein werden.
Aber der Vormittag vergeht und wir hören nichts. Lunchtime ist fast vorbei, da machen wir uns doch noch einen Salat und die verblüffend leckeren ‚Chicken Sausages’ zum Mittagessen.
Es ist dann doch nach 3h, als sie endlich kommen. Colin muß gleich in die Kirche und fährt sowieso nicht mit. Kylie muß auf dem Weg noch einen Klienten im Krankenhaus aufsuchen, was bedeuten würde, dass wir 1h dort im Foyer auf sie warten müssten. Daher – aber auch weil es ja Abend sein würde, bevor wir in Port Mcquarie ankommen würden und sowieso nichts mehr sehen würden, verzichten wir auf die Fahrt und Kylie zieht allein los! Wir vertreiben uns die Zeit mit Lesen, machen uns ein kleines Abendessen und ich mache mein Gepäck ganz fertig. Die Kinder kommen erst nach 9h zurück (Colin ist auch gerade wieder da) – ziemlich müde und deshalb erstaunlicherweise ruhig, erzählen aber begeistert vom Besuch bei Oma und Opa. Heute gibt es aber kein Fernsehen, sie verschwinden gleich im Bett! Kylie sitzt wie gewohnt gleich wieder im Keller vor ihrem PC und wir gehen auch schlafen! Ich freue mich schon sehr auf meine Rückreise nach Sydney morgen!

Eine Antwort zu 11 Tage ‚House Keeper‘ im nördlichen New South Wales!

  1. TinkaC schreibt:

    Hallöchen liebe Christine,

    hm, also der Aufenthalt bei der Familie scheint ja etwas eigenwillig gewesen zu sein ;-).
    Wem Milchreis zu hart ist, dem ist nicht mehr zu helfen..
    Die Koala Bären sind sooo niedlich, die hätte ich auch gerne mal live gesehen.
    Bis bald mal, vielleicht wieder via Telefon?
    Lieben Gruß und Bussi,

    Die Schwiegertochter

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