Aufbruch ins Ungewisse

Die „Vorbereitungszeit ist abgelaufen“ – in einer halben Stunde geht es zum Flughafen – endlich! Die letzten Tage zwischen hier und fort sein waren einigermaßen unwirklich…

Ein großes Dankeschön noch einmal an meine Familie, Verwandten und Freunde, die mich in meinem Vorhaben stets unterstützt haben! Keine Bemerkungen wie „Das kannst Du doch nicht machen“ etc. kamen seit der ersten Äußerung meiner vagen Absichten – stets nur „Toll, Du machst das schon“! Ich hoffe, Ihr alle habt beim Lesen meiner „Geschichten aus der großen weiten Welt“ ein wenig den Spaß, den ich beim Reisen haben werde!

2 Antworten zu Aufbruch ins Ungewisse

  1. Uta schreibt:

    Dieses Gepäckchen ist alles? Da brauche ich für einen Wochendtrip schon mehr. Das war immer mein Problem. Vielleicht kann ich von Dir lernen…

    • grannyontour schreibt:

      Ja, meine Liebe – und es hat immer ausgereicht. Habe nur während der 15 Monate immer wieder mal ausgetauscht! Nach Namibia die warmen Sachen gegen ‚tropenfeste‘, in Kalifornien ein paar für kühles Patagonien, nach Costa Rica einiges für den US-West-Küsten-Herbst! Es war ganz leicht, die Vorstellung von ‚jeden Tag etwas anderes anziehen‘ zu müssen, über Bord zu werfen – es haben mich die meisten Leute ja am nächsten Tag nicht mehr gesehen 🙂

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