Windhoek/3

2. – 3.8.2010
Das leicht spanisch angehauchte ‚Häuschen’ ist der richtige Platz zum Relaxen! Einfach nur lesen, den ‚verrückten’ Hunden zuschauen, mit Gesa plaudern – herrlich! Mittags ein kurzer Ausflug in die Stadt, um die Vorräte aufzufüllen und vor allem eine kleine Kühlbox zu kaufen – in Etosha soll es schon sommerlich warm sein!
Der Abend klingt bei leckeren Pfannkuchen, gemeinsam mit Heidrun Wenzel, im Garten des Restaurants ‚Kaiserkrone’ aus! Solche Tage braucht’s halt auch!

Heute ist ‚Orga-Tag’ – aber ganz mit der Ruhe! Ein gemütliches Frühstück, gemeinsam mit Wirtin Gesa in der ‚Lapa’, wie hier die überdachten Sitzplätze im Freien heißen, muß schon noch sein! Vor allem jetzt, wo das Wetter hier für mich langsam frühsommerlich, für die Namibier allerdings erst leicht frühlingshaft wird!
Gesa nimmt mich mit in die Stadt, hab ja allerhand ‚Gepäck’. Die Post zur Aufgabe meines Päckchens nach Hause (die ersten Souvenirs müssen auf den Weg gebracht werden) ist das erste Ziel! Dann schnell noch zu South African Airlines, den Flug umbuchen. Die Weiterreise nach Tanzania wird jetzt am 10. anstatt 11.8. sein! Anschließend in den großen Internet-Laden der Namibischen Telecom (habe ich leider gestern erst entdeckt – gute Geschwindigkeit, aber leider nur von 10 bis 4 h nachmittags geöffnet!) – es steht wieder eine längere Sitzung an! Text und vor allem Bilder müssen endlich wieder in den Blog geladen werden! Eine letzte Lunchpause im immer richtig netten Terrassenrestaurant des Art Centers, ein kurzer ‚Vorbeiflug’ bei SWA – Heidrun, die Gute, hat noch Spezialkarten für Etosha und Sansibar für mich! Schnell ein Taxi eingefangen und nach Hause – um 16 h wird der Mietwagen geliefert!
Diesmal ist es ein noch kleinerer Hyundai, ein Atos – aber bis Etosha ist geteerte Straße und nur im Park eine ‚gravel pad’, die wahrscheinlich gut frequentiert ist (im Falle eines Falles…). Witzigerweise wurde mir heute vom Europcar-Menschen ausführlich erklärt, wie riskant es wäre, mit einem kleinen Auto auf einer gravel pad zu fahren (nachdem ich bei der Rundreise im Süden fast 2000 km nur so zurück gelegt hatte und mir vorher gar nichts dazu gesagt wurde!).
Morgen ist sehr frühes Aufstehen angesagt, ich habe bis zu meinem ersten Ziel fast 600 km zurück zu legen!

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